Vereinssatzung

Vereinssatzung des VdH Rohrhof e.v.

 

§ 1

Name und Sitz des Vereines

Der am 18. Februar 1956 in Brühl-Rohrhof gegründete Verein führt den Namen:

>> Verein der Hundefreunde Rohrhof e. V. <<, in Abkürzung VdH - Rohrhof.

Er ist unter der Vereinsregisternummer VR 420063 beim Amtsgericht Mannheim -

Registergericht - eingetragen und hat seinen Sitz in Brühl.

Die Farben des Vereines sind grün-weiß.

 

 

§ 2

Zweck des Vereines

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne

des Abschnitts >>Steuerbegünstigte Zwecke<< der Abgabenordnung. Zweck des

Vereines ist die Förderung des Hundesports in all seinen Bereichen nach den

Belangen des Tierschutzes.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung des

Hundesports und die Unterstützung der Übungsleiter in ihren Bestrebungen,

Hundehalter mit Hunden aller Art in Übungsstunden zu organisieren und die

Anerkennung der Hundehaltung durch die Öffentlichkeit allgemein zu fördern.

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

Zwecke.

Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind,

oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das

Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden.

Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach

Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.

 

 

§ 3

Verbandszugehörigkeit

Der Verein gehört dem Südwestdeutschen Hundesportverband e. V. Stuttgart -

in Abkürzung swhv - als ordentliches Mitglied an.

Der Austritt aus dem Verband swhv kann nur mit 2/3 Mehrheitsbeschluss einer

Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

 

§ 4

Mitgliedschaft

Mitglied kann jede Person werden, die im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte ist.

Die Aufnahme erfolgt auf schriftlichen Antrag durch Mehrheitsbeschluss der

Vorstandschaft. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, über eine Ablehnung eine

Begründung abzugeben.

Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung ihres gesetzlichen

Vertreters.

 

 

§ 5

Ehrenmitgliedschaft

Personen, die sich um den Verein oder den Verband swhv in außergewöhnlichem

Maße verdient gemacht haben, können von der Vorstandschaft zu Ehrenmitgliedern

ernannt werden.

Auf Vorschlag der Vorstandschaft kann die Mitgliederversammlung langjährige

Vorsitzende des Vereines mit außergewöhnlichen Verdiensten zu Ehrenvorsitzenden

ernennen. Diese haben in den Sitzungen von Vorstandschaft Sitz, jedoch keine

Stimme.

Ehrenvorstandsmitglieder und Ehrenmitglieder sind von der Entrichtung des

Vereinsbeitrages befreit.

 

 

§ 6

Rechte der Mitglieder

Jedes Mitglied hat das Recht,

• die Vereinseinrichtungen zu benützen
• Anträge an die Vorstandschaft oder in der Mitgliederversammlungen zu 
stellen, über die abgestimmt werden muss, wenn die Bestimmungen des § 7
der Satzung eingehalten sind.
• an Leistungs- und Siegerprüfungen teilzunehmen.
• mit einfacher Stimmentrichtung an Sitzungen und Versammlungen des
Vereines mitzuwirken sowie es das 16. Lebensjahr vollendet hat.

 

§ 7

Pflichten der Mitglieder

Jedes Mitglied ist verpflichtet,

• die Satzung des Vereines und des Verbandes – swhv – einzuhalten
• die Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen
• die Interessen des Vereines zu wahren und zu schützen und nach besten Kräften zur Verwirklichung der Ziele und Aufgaben des Vereines beizutragen
• den Belangen des Tierschutzes nachzukommen
• vor Aufnahme des Übungs- und Sportbetriebes eine entsprechende Haftpflichtversicherung abzuschließen. Auf Verlangen ist der Nachweis zu erbringen.
• den geführten Hund regelmäßig gegen Tollwut zu impfen
• die zur Erhaltung der Vereinsanlage und der Vereinsräume sowie als Helfer bei Veranstaltungen festgelegten Arbeits-/ Helferstunden zu erbringen.
Im Falle der Nichtleistung sind die festgesetzten Stundenvergütungen von den Mitgliedern zu entrichten. Die Festsetzung der Arbeitsstunden sowie der ersatzweisen Stundenvergütung obliegt hierbei der Mitgliederversammlung.
Maßgeblich für diese Verpflichtung eines Mitgliedes ist die aktive Teilnahme an einer Übungsstunde im laufenden Kalenderjahr. Jugendliche sind von dieser Regelung ausgenommen.
Für nicht erbrachte Stunden wird die Stundenvergütung spätestens  mit der nächsten Mitgliedsbeitragszahlung fällig.
• dem Verein Änderungen der Bankverbindung, der Anschrift sowie der Mailadresse mitzuteilen.

 

Von Mitgliedern, die dem Verein eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird der Beitrag zum Fälligkeitstermin eingezogen.

Kann der Bankeinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen, sind dadurch entstehende Bank- und Aufwandsgebühren in Höhe von 15,00 €  durch das Mitglied zu tragen.

 

Alle Mitglieder unterwerfen sich durch Beitritt zum VdH - Rohrhof der Zuständigkeit und den Entscheidungen des Vereines.

 

 

§ 8

Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt durch

• Austritt
• Streichung aus der Mitgliederliste auf Beschluss der Vorstandschaft
• Tod
• Ausschluss
• Auflösung des Vereines auf Beschluss der Mitgliederversammlung

Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.

Er ist nur zum Schluss des Kalenderjahres zulässig unter Einhaltung einer

Kündigungsfrist von 3 Monaten. Die Kündigung muss also bis spätestens 30.

September eines Jahres eingegangen sein. Geht sie verspätet ein, so ist der

Austritt erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.

Ausschlussgründe:

• Nichtzahlung des Beitrages trotz zweimaliger Anmahnung innerhalb 21
Tagen. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Beiträge bleibt trotz
Streichung bestehen.
• Feststellung ehrenrührigen Verhaltens
• Verstoß gegen die Satzung des Vereines
• Vereinsschädigendes Verhalten

Der Ausschluss ist dem auszuschließenden Mitglied schriftlich unter Angabe der

Gründe mitzuteilen.

Das betroffene Mitglied kann hiergegen die Entscheidung der nächstfolgenden

Mitgliederversammlung des Vereines anrufen.

 

 

§ 9

Organe des Vereines

Die Organe des Vereines sind:

• der Vorstand
• der Verwaltungsrat
• die Vorstandschaft
• die Mitgliederversammlung

Die Vorstandschaft setzt sich zusammen aus:

• dem Vorstand
• dem Verwaltungsrat

Die Mitgliederversammlung setzt sich zusammen aus:

• den Mitgliedern
• dem Vorstand
• dem Verwaltungsrat

 

 

§ 10

Die Vorstandschaft

Die Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:

Dem Vorstand bestehend aus:

1. dem 1. Vorsitzenden

2. dem 2. Vorsitzenden

3. dem Schatzmeister

Dem Verwaltungsrat bestehend aus:

1. dem Schriftführer

2. dem Obmann der Übungsleiter

3. dem Obmann für Jugendarbeit

4. keinem, einem oder mehreren Beisitzern

Die Anzahl der Beisitzer wird in der Mitgliederversammlung bestimmt.

Der Vorstand ist Vertretungsorgan des Vereines gemäß § 26 BGB.

Die beiden Vorsitzenden und der Schatzmeister sind jeweils einzelvertretungsbefugt.

 

 

§ 11

Rechte und Pflichten der Vorstandschaft

Der 1. Vorsitzende vertritt den VdH - Rohrhof gerichtlich und außergerichtlich. Er

leitet den Verein nach bestem Wissen und Gewissen sowie nach den

Sachentscheidungen der Vereinsorgane. In diesem Verständnis trifft er die

notwendigen Entscheidungen und gibt Anweisungen. Er beruft nach seinem

Ermessen Sitzungen der Vorstandschaft ein und setzt die Tagesordnung fest. Er

führt den Vorsitz in allen Vorstandschaftssitzungen und Mitgliederversammlungen.

Auch der 2. Vorsitzende ist berechtigt, den VdH - Rohrhof gerichtlich und

außergerichtlich zu vertreten. Ohne Einschränkung seiner

Einzelvertretungsbefugnis nach außen wird für das Innenverhältnis bestimmt, dass

er von seiner Vertreterbefugnis nur Gebrauch machen darf, wenn der 1.

Vorsitzende verhindert ist.

Er unterstützt den 1. Vorsitzenden und vertritt ihn, wann immer dieser seiner

Vertretung bedarf.

Auch der Schatzmeister ist berechtigt, den VdH - Rohrhof gerichtlich und

außergerichtlich zu vertreten. Ohne Einschränkung seiner

Einzelvertretungsbefugnis nach außen wird für das Innenverhältnis bestimmt, dass

er von seiner Vertreterbefugnis nur Gebrauch machen darf, wenn sowohl der 1. als

auch der 2. Vorsitzende verhindert ist. Der Schatzmeister ist der verantwortliche

Leiter des Kassenwesens. Er verwaltet das gesamte Vermögen des VdH - Rohrhof.

Er hat über Einnahmen und Ausgabe genau Buch zu führen und der

Mitgliederversammlung eine Vermögensübersicht mit Einnahmen und

Ausgabenrechnungen vorzulegen.

Der Schatzmeister wird durch den 2. Vorsitzenden vertreten. Gesondert von

Vereinsvermögen erfolgt die Abrechnung der Vereinskantine durch den 2.

Vorsitzenden, soweit diese nicht verpachtet ist.

Insoweit vertreten sich Schatzmeister und 2. Vorsitzender gegenseitig.

1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender und Schatzmeister vertreten sich im

Verhinderungsfalle gegenseitig. Auch zur Repräsentation des Vereines.

Die Vorstandschaft legt in einer Vorstandschaftssitzung eine generelle

Höchstgrenze für laufende Ausgaben fest. Laufende Ausgaben, die darüber

hinausgehen müssen im Einzelfall von der Vorstandschaft genehmigt werden.

Der Schriftführer führt den Schriftwechsel des Vereines und fertigt die

Niederschriften jeder Sitzung oder Mitgliederversammlung. Gefasste Beschlüsse

sind schriftlich niederzulegen.

Der Obmann für die Übungsleiter ist die Vertretung der Übungsleiter in der

Vorstandschaft. Er beruft Übungsleitersitzungen ein und leitet diese. Anregungen

aus diesem Gremium werden von ihm an die Vorstandschaft weitergegeben.

Ihm obliegt die Sorge der Aus-, Fortbildung und Einteilung der Übungsleiter im

Einvernehmen mit der Vorstandschaft.

Der Obmann für Jugendarbeit ist die Vertretung der Kinder und Jugendlichen in

der Vorstandschaft. Er ist Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche und Eltern

und Verbindungsperson zwischen Kindern, Jugendlichen, Eltern, Übungsleitern und

Vorstandschaft. Ihm obliegt die Durchführung und Begleitung von

Jugendfreizeiten und -veranstaltungen.

Die Beisitzer werden durch die Vorstandschaft in ihre Aufgaben eingewiesen.

Im Bedarfsfalle ist die Vorstandschaft berechtigt, weitere Mitglieder des

Vereines als Beisitzer bis zur Bestätigung in der nächstfolgenden

Mitgliederversammlung heranzuziehen, wenn das Vereinsgeschehen dies erfordert

oder es zum Wohle des Vereines dienlich erscheint.

Die Vorstandschaft ist weiterhin berechtigt, erforderliche Delegierte

auszuwählen.

Die Vorstandschaft ist bei Anwesenheit von mindestens drei

Vorstandschaftsmitgliedern beschlussfähig.

Entscheidungen erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmgleichheit

entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall die seines

Vertreters.

 

 

§ 12

Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr fällt zeitlich mit dem Kalenderjahr zusammen.

 

 

§ 13

Kassenprüfer

In der ordentlichen Mitgliederversammlung sind 2 befähigte Kassenprüfer aus den

Reihen der Mitglieder auf die Dauer von 2 Jahren zu wählen. Diese dürfen dem

Vorstand und dem Verwaltungsrat nicht angehören und müssen nach weiteren 2

Jahren wechseln. Eine Wiederwahl ist nach Ablauf von weiteren 2 Jahren möglich.

Den Kassenprüfern sind auf Verlangen sämtliche Kassenunterlagen in geordnetem

Zustand vorzulegen. Sie haben alljährlich mindestens eine Kassenprüfung

durchzuführen. Der 1. Vorsitzende oder sein Vertreter haben das Recht, bei

Kassenprüfungen anwesend zu sein.

Wird die Kassenprüfung beanstandet, so muss der 1. Vorsitzende zwei neue

Kassenprüfer benennen. Wird auch dann die Kassenführung beanstandet, so muss

vom 1. Vorsitzenden ein vereidigter Wirtschaftsprüfer mit der Prüfung der Kasse

beauftragt werden. Bei ordnungsgemäßer Führung der Kasse müssen die

Kassenprüfer der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstandes

empfehlen.

 

 

§ 14

Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung – Jahreshauptversammlung - ist jährlich,

möglichst im Monat Januar, einzuberufen.

Die Einladung erfolgt in schriftlicher Form, mindestens 2 Wochen vor dem

Versammlungstermin unter Mitteilung der vorläufigen Tagesordnungspunkte und der

bis dahin eingegangenen Anträge.

Der Aushang im Vereinsheim und die Bekanntgabe in der Tageszeitung sind hiervon

unberührt.

Feststehende Punkte der Mitgliederversammlung sind:

1. Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung

2. Geschäftsbericht

3. Kassenbericht

4. Revisionsbericht

5. Entlastung der Vorstandschaft

6. Vorstandschaftsneuwahlen: Alle Vorstandschaftsmitglieder auf die Dauer

von 2 Jahren

7. Wahl der Kassenprüfer

Ordentliche Mitglieder, die aus triftigem Grund am Besuch der

Mitgliederversammlung verhindert sind, sind wählbar. Ihre Bereitschaft zur

Übernahme einer Funktion muss dem Versammlungsleiter in schriftlicher Form

vorliegen.

 

 

§ 15

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Die außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit durch Beschluss der

Vorstandschaft einberufen werden.

Der 1. Vorsitzende oder sein Vertreter ist zur Einberufung verpflichtet, wenn

mindestens 1/3 aller Mitglieder schriftlich Antrag hierzu stellen.

Im Übrigen gelten die Bestimmungen für die ordentliche Mitgliederversammlung.

 

 

§ 16

Beschlussfassung

Bei Beschlussfassung entscheidet, falls nicht anders bestimmt ist, einfache

Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder, bei Stimmengleichheit die Stimme

des 1. Vorsitzenden oder in dessen Verhinderungsfall, die Stimme seines

Vertreters.

Anwesende Mitglieder der Versammlung haben einfaches Stimmrecht und keine

Vertretungsbefugnis. Die in der Versammlung gefassten Beschlüsse sind schriftlich

niederzulegen und vom 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von dessen Vertreter,

und vom Schriftführer zu unterzeichnen.

Eine Satzungsänderung bedarf der Zustimmung von 2/3 der anwesenden Mitglieder der Mitgliederversammlung.

 

 

§ 17

Sportbetrieb und Versicherungsschutz

Der Vorstand ist verpflichtet, den Sportbetrieb des Vereins durch Abschluss

entsprechender Versicherungen pflichtgemäß abzusichern.

Übungsleiter und Schutzdiensthelfer sind für den Übungs- und Hundesportbetrieb

besonders verantwortlich. Sie haben die Prüfungsrichtlinien des Verbandes swhv

besonders zu beachten.

 

 

§ 18

Beitrag

Jedes Mitglied hat den durch die Mitgliederversammlung bestimmten Beitrag zu leisten.

Der Beitrag ist jährlich bis zum 31.12. des laufenden Kalenderjahres zu entrichten,

jedoch spätestens bis zur darauf folgenden Hauptversammlung.

Die Höhe des Beitrages bestimmt die Mitgliederversammlung. Für Neumitglieder kann die Mitgliederversammlung Aufnahmegebühren festsetzen.

Höhe und Entrichtung der Aufnahmegebühren bestimmt die Mitgliederversammlung

durch einfachen Mehrheitsbeschluss.

 

 

§ 19

Auflösung des Vereins

Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden.

Erforderlich hierzu ist:

1. Schriftlich einberufene Mitgliederversammlung zum Zweck der Auflösung

2. Mehrheitsbeschluss von ¾ der Mitglieder

Bei Auflösung des Vereins ist das verbleibende Reinvermögen zu Gunsten gemeinnütziger Einrichtungen der Gemeinde Brühl zu verwenden

 

 

§ 20

Schlussbestimmung

Soweit durch vorstehende Satzung nicht anders bestimmt wird, gelten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches gemäß §§ 21 – 79 BGB über Vereine.

Sollten einzelne Paragraphen oder Absätze dieser Satzung nicht rechtmäßig sein, bleiben die restlichen Paragraphen und Absätze der Satzung dennoch davon unberührt.

Diese Satzung wurde in der ordentlichen, ordnungsgemäß einberufenen

Mitgliederversammlung vom 30.01. 2016 genehmigt.

 

 

Die Vorstandschaft

   
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