Welpen

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Übungsleitung: aktuell nicht besetzt

 

In der Welpenstunde erobern unsere Jüngsten samstags um 10:00 Uhr den Übungsplatz.
Es empfiehlt sich, den Besuch bereits vorher per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anzukündigen. Somit können grundsätzliche Fragen bereits vor der ersten Stunde geklärt werden.
Alle, die zum ersten Mal kommen, sind bitte schon ein wenig früher am Gelände, damit ich das neue Team kennenlernen kann. Weiterhin ist es wichtig, dass der Welpe die achte Lebenswoche vollendet hat, die ersten Impfungen erfolgt sind und eine Hundehaftpflichtversicherung besteht. Diese Nachweise sind vor dem Betreten des Hundeplatzes vorzulegen.


Warum überhaupt Welpenstunde?
Wie ich oben erwähnte "stürmen unsere Jüngsten" am liebsten den Übungsplatz. Wir werden das als "Erziehungsberechtigte" (oder auch Spaßbremse) so aber nicht zulassen, da wir bereits zu diesem Zeitpunkt die erste Übung machen und den Hundeplatz (möglichst) gesittet betreten. Die Welpenstunde ist also wie ein Kindergarten oder besser die Vorschule für Hunde zu betrachten.
 

Mir wichtig ist, dass
•    die Bindung zwischen Hundeführer und Welpen aufgebaut bzw. vertieft wird. Ziel hierbei ist es, ein echtes Team mit größtmöglichen Vertrauen zueinander zu bilden.
•    der Umgang des Welpen mit Artgenossen kontrolliert gelernt wird.
•    der Umgang mit ungewohnten Situationen (Menschen auf Gehhilfen) bzw. Geräuschen (Kindergeschrei; Hupen; Motorstarten;...) stressfrei bewältigt werden kann.
•    der Hundeführer Kommandos richtig zu geben lernt und die Reaktionen darauf zu deuten weiß.
•    der Hundeführer den Begriff der "positiven Bestärkung" in den Übungsstunden verinnerlicht und im Alltag zu leben lernt.


Was sollte immer dabei sein:
Hundeführer mit
o    guter Laune,
o    viel Geduld,
o    weichen Leckerli und
o    dem Lieblingsspielzeug des Hundes  

 

Bis zum 6 ten Lebensmonat bleiben die Welpen in der Welpenstunde. Die Kursgebühr beträgt derzeit 80 €, wobei selbstverständlich einmal kostenlos geschnuppert werden darf.


Um den sechsten Lebensmonat herum werden unsere "Kleinen" vergesslich, fühlen sich bereits erwachsen, fangen an, unsere Belastungsgrenzen zu suchen (und zu finden) und sollten dann an der Junghundestunde teilnehmen, um sich an die bereits erlernten Übungen wieder zu erinnern.

 


Verfasser: Frank Henk

   
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